PRESSESERVICE

400 000 Euro für den Umzug des Kulturhauses Eppendorf

 

30.März 2017

Die Stadt Hamburg unterstützt das Kulturhaus Eppendorf bei seinem Umzug in das Projekt Martini44 mit bis zu 400 000 Euro. Das hat die Hamburgische Bürgerschaft jetzt auf einen gemeinsamen Antrag von SPD und Grünen beschlossen.

 

Der Vorsitzende der SPD Eppendorf, Sebastian Haffke, begrüßt diese Entscheidung. „Dies unterstreicht die Bedeutung, die die Stadtteilkultur und hier insbesondere das Kulturhaus Eppendorf für unseren Stadtteil haben“, so Haffke. „Seit 1989 finden dort Bürgerinnen und Bürger ein weites Angebot an Möglichkeiten, Kultur zu erleben und sich auch selber zu engagieren. Wir von der SPD unterstützen diese Arbeit und machen uns dafür stark, sie auch finanziell angemessen zu würdigen und zu fördern. Deswegen haben wir den Antrag im Landesparlament sehr unterstützt.“

 

Im Rahmen des Bauprojekts Martini44, das derzeit auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses Bethanien entsteht, wird das Kulturhaus Eppendorf das Herzstück - mit einem Saal, Gruppenräumen und Gastronomie - bilden. Untermieter der Kulturhaus-Räume werden auch die Geschichtswerkstatt Stadtteilarchiv Eppendorf und der Quartiersverein MARTINIerLEBEN sein. Im Bauprojekt Martini44 findet weiterhin die Hamburgische Brücke e.V. Räumlichkeiten; außerdem entstehen hier 82 öffentlich geförderte Wohnungen, insbesondere für Familien und Senioren.

 

„ Hier zeigt sich“, so Haffke, „wie gutes und konstruktives Engagement der Bürger vor Ort funktionieren kann. Ohne den engagierten Einsatz von MARTINIerLEBEN e.V. wäre es der Politik nie so gut gelungen, ein Wohn- und Bauprojekt durchzusetzen, dass über rein wirtschaftlichen Interessen steht. So stelle ich mir Bürgerbeteiligung vor.“

 

Sebastian Haffke                                                                                     

 

(Vorsitzender des SPD-Distrikts Hamburg Eppendorf)

 

Freie Fahrt für Radler auf der „Fricke“

 Der für Radler vorgesehene neue Asphaltstreifen in der Mitte der Frickestraße (zwischen Breitenfelder Straße und Martinistraße) ist jetzt für den Verkehr freigegeben. „Mit dieser unkonventionellen Lösung schaffen wir eine deutliche Verbesserung der Situation von Radfahrern und Fußgängern“, so Sebastian Haffke, der Vorsitzende der SPD Eppendorf. „Der Radverkehr wird besser an das Zentrum von Eppendorf angebunden, die Fußgänger bekommen mehr Sicherheit.“ Die bisherige, teilweise bereits defekte Pflasterdecke der Straße hatte viele Fahrradfahrer dazu verleitet, den Fußgängerweg zu benutzen. Der Anstoß für den Ausbau der Frickestraße kam seinerzeit von der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord, die dort einen entsprechenden Antrag eingebrachte. Den ursprünglichen Vorschlag für das Projekt machten jedoch Anwohner, die sich unter dem Dach von MARTINIerLeben schon seit längerem für eine barrierefreie Umgestaltung ihres Wohngebiets einsetzen. „Die neu gestaltete Fahrbahn ist ein weiterer Mosaikstein zur Verbesserung der Bedingungen für den Rad- und Fußverkehr und zeigt, wie wichtig und wirksam das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in ihren Viertel sein kann", erklärte Haffke. 

 

Sebastian Haffke                                                       

(Vorsitzender des SPD-Distrikts Hamburg-Eppendorf)

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Flüchtlinge in Eppendorf: Verwaltung prüft weitere Standorte

Für die Unterbringung von Flüchtlingen in Eppendorf prüft die Verwaltung neben dem Seelemannpark weitere Standorte. Derzeit untersuche man unter anderem auch die Eignung einer Grünfläche an der Loogestraße und eines Sportplatzes an der Hegestraße, hieß es jetzt im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord.

 

„Hier geht es allerdings nicht um Alternativen, sondern um mögliche zusätzliche Unterbringungsplätze zum Seelemannpark“, betont der Sprecher der SPD-Fraktion im Regionalausschuss, Dr. Jan Freitag. Es sei jetzt wichtig, dass die Eignung der Flächen fachlich gut geprüft werde. „Falls dies der Fall ist, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass auch Eppendorf die Unterbringung von Flüchtlingen übernimmt.“

 

Im Seelemannpark (siehe Foto) neben der Kirche von St. Johannis, der „Eppendorfer Hochzeitskirche“, geht es um Plätze für 80 bis 90 Geflüchtete, die dort für fünf Jahre wohnen sollen. Für die Fläche an der Loogestraße wurde eine Zahl von etwa 20 Plätzen genannt.  Der Park ist einer der Standorte, die in den Projekt „Findig Places“ gefunden wurden, das der Senat zusammen mit der Hafen City Universität initiiert und mit umfangreicher Bürgerbeteiligung durchgeführt hatte.

 

„Wir würden uns freuen, wenn dort eine Unterbringung möglich ist“, so der Vorsitzende der SPD Eppendorf, Sebastian Haffke. „Eppendorf will zeigen, dass es ein Herz für diese Menschen hat, die vor den Schrecken des Krieges in ihren Heimatländern geflohen sind. Außerdem werden die Eppendorfer den Seelemannpark auf jeden Fall weiter nutzen können.“

 

Sebastian Haffke

 

(Vorsitzender des SPD-Distrikts Hamburg-Eppendorf)

 

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Umfeld des U-Bahnhofes Kellinghusenstrasse: das "Herz von Eppendorf" im neuen Glanz

Die umfangreiche Umgestaltung des Umfeldes des U-Bahnhofs Kellinghusenstrasse führt für Anwohner und Nutzer zu deutlichen Verbesserungen. „Wir sind froh, dass der Umbau des „Herzens von Eppendorf“ ein so gutes Ergebnis gebracht hat“, betonte Dr. Jan Freitag, der Sprecher der SPD-Fraktion, jetzt im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord.

 

Im Rahmen der jetzt abgeschlossenen Arbeiten wurden der Vorplatz des U-Bahn-Gebäudes neu gestaltet, die Goernestraße beim Holthusenbad verkehrsberuhigt und die Situation an der Bushaltestelle verbessert.

 

„Das schafft Verbesserungen für Anwohner, Bus-Fahrgäste und Radfahrer“, so Dr. Freitag. „Die Verkehrssicherheit für die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen wird verbessert, und der denkmalsgeschützte Bahnhof selbst kommt in seiner historischen Besonderheit zur Geltung“. Ob eventuell einzelne Details noch nachgebessert werden, darüber werde man reden, wenn sich die Praxis vor Ort eingelaufen habe.

 

„Die neue Gestaltung steht für ein bürgerfreundliches Eppendorf“, so der Vorsitzende der SPD Eppendorf, Sebastian Haffke. „ Die Verkehrssituation wird – insbesondere für Fußgänger, Radfahrer und Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs – verbessert, wie es sich die Koalition von SPD und Grünen auf ihre Fahnen geschrieben hat. Für die Autofahrer ergeben sich keine Nachteile.“

 

Die Umgestaltung war aufgrund einer Initiative der SPD –Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord beschlossen worden.

 

 Sebastian Haffke

 

(Vorsitzender des SPD-Distrikts Hamburg Eppendorf)

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Eppendorfer Weg bekommt Tempo-30-Zone

 Der Eppendorfer Weg bekommt eine Tempo-30-Zone. Im  Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wurden jetzt die konkreten Planungen für die Umsetzung des 1. Teilabschnitts zwischen Lehmweg und Löwenstraße vorgestellt. Danach wird die derzeitige „Einflugschneise“ vom Lehmweg in den Eppendorfer Weg durch eine veränderte Fahrbahnführung „entschärft“, um die Verkehrssicherheit für Fußgänger zu erhöhen. Auch die Kreuzung Löwenstraße wird entsprechend umgestaltet. Der Fußgängerweg auf der Südseite des Eppendorfer Wegs wird durch Entfernung des Radstreifens breiter. Radfahrer können künftig die Fahrbahn in beide Richtungen benutzen. Der Sprecher der SPD-Fraktion im Regionalausschuss, Dr. Jan Freitag, begrüßte die Pläne, die auf einer Initiative der SPD beruhen. „Hier wird dem Wunsch vieler Anwohner Rechnung getragen, die sich damals in 2011, nach dem furchtbaren Unfall auf der nur wenige Meter entfernten Kreuzung Eppendorfer Landstraße/Lehmweg, für eine Verkehrsberuhigung auch im Umfeld ausgesprochen haben.“ „Dies ist ein guter erster Schritt“, unterstreicht Sebastian Haffke, der Vorsitzende der SPD Eppendorf. „Wir arbeiten aber weiter daran, auch die „Sorgenkreuzung“ Eppendorfer Landstraße/Lehmweg neu zu gestalten.“

 

Sebastian Haffke                                                       

(Vorsitzender des SPD-Distrikts Hamburg-Eppendorf)

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Pressemitteilung 24. Januar 2017