verleihung WILLY-BRANDT-Medaille

helmut lensch erhält die Willy-Brandt-Medaille

Die SPD Eppendorf und Hoheluft-Ost feiert! ūüéČ Unser Genosse Helmut Lensch (r.) hat heute von Dirk Kienscherf, dem Vorsitzenden der SPD B√ľrgerschaftsfraktion, f√ľr seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz die Willy-Brandt-Medaille ūü•á√ľberreicht bekommen. Der Distrikt gratuliert! Als Architekt und Stadtentwickler hat sich Helmut u.a. seit 1973 f√ľr den Erhalt der Falkenried-Terrassen stark gemacht. Mit seinem Engagement f√ľr das Kulturhaus Eppendorf hat er aber auch unsere Stadtteilkultur entscheidend gepr√§gt. Wir sind stolz und sto√üen auf Helmut an! ūü•ā Hier alles √ľber die Geschichte der Kunstklinik, die aus dem Kulturhaus hervorgegangen ist: https://kunstklinik.hamburg/start/geschichte/
Auch f√ľr uns in Eppendorf und auf der Hoheluft war das ein historischer Tag. Die WILLY-BRANDT-MEDAILLE ist die h√∂chste Auszeichnung, die die Partei vergibt. Sie ist vor allem denjenigen gewidmet, die sich ohne Mandate ehrenamtlich f√ľr die Partei engagieren. √úberzeugter und klarer als Helmut Lensch kann man das nicht tun.
 
"47 Jahre AK Kommunales. Das hei√üt nicht nur k√ľmmern vor der eigenen Haust√ľr, das hei√üt bei Helmut den Blick √ľber den Tellerrand sch√§rfen. Zahlreiche tolle Veranstaltungen, Ausfl√ľge, Treffen mit Menschen hat Helmut f√ľr uns organisiert. Ich¬† freue mich, dass er jetzt auch noch weitermachen will. Danke Helmut. Ich durfte viel von Dir lernen und Deine Arbeit hat auch meinen Vorsitz begleitet."

Sebastian Haffke (ehemaliger Vorsitzender)
 
Toll das Dirk Kienscherf da war, um die Medaille zu verleihen. Trotz der Corona Maßnahmen haben sich viele 'Genossinnen und Genossen zum gemeinsamen Feiern eingefunden.

Die neue Distriktsvorsitzende Tina Winter hatte eine tolle Veranstaltung organisiert, die draußen stattfinden konnte, so dass man sich an alle Regeln halten konnte.

Masken AUF

Wir begr√ľ√üen die Einf√ľhrung der Pflicht.

 

Ich musste selbst lernen, wie schnell ich zur Risikogruppe wurde.

 

Ich mache schon seit zwei Wochen freiwillig mit.

 

Schade, dass wir wieder eine Pflicht brauchten.

 

Sebastian Haffke

 

 

INFOS aus dem Quartier

Infos aus dem Quartier:

 

WIE SOLL DIE GEGEND RUND UM DEN EPPENDORFER M√úHLENTEICH K√úNFTIG AUSSEHEN?
Ab Montag, den 27. April wird das Bezirksamt Hamburg-Nord den Entwurf vom sog. Bebauungsplan EP 26-AL 23 pr√§sentieren. Dahinter verbergen sich Ideen zur k√ľnftigen Gestaltung des Gebiets. Einen Monat lang werden die Pl√§ne im Eingangsbereich des Technischen Rathauses K√ľmmellstra√üe 6 ausliegen. Gleichzeitig kann frau/man sie im Internet studieren. R√ľckmeldungen an die bezirklichen Planer sind telefonisch und vor allem online erw√ľnscht. Mehr Informationen unter https://www.hamburg.de/‚Ķ/bauleitplanung/13835446/eppendorf‚Ķ/ (Grafik: BA), (Text: Hans Loose, EBV)

Corona-Pandemie steigert die Dringlichkeit zur schnellen Evakuierung von Menschen aus den Sechs Fl√ľchtlingslagern auf den griechischen Inseln

Die SPD Eppendorf und Hoheluft-Ost zur notwendigen Umsetzung des Beschlusses des Koalitionsausschusses von SPD und CDU/CSU vom 8. M√§rz 2020 zur Aufnahme von gefl√ľchteten Kindern und weiteren besonders schutzbed√ľrftigen Menschen aus den Fl√ľchtlingslagern auf den griechischen Inseln;

 

Die Corona-Pandemie steigert die Dringlichkeit zur schnellen Evakuierung von Menschen aus den 6 Fl√ľchtlingslagern auf den griechischen Inseln.

 

1.) Eine schrittweise aber z√ľgige Evakuierung der Fl√ľchtlingslager auf den griechischen Inseln ist als humanit√§re Ma√ünahme in gesamteurop√§ischer Verantwortung nicht nur geboten, sondern als gesundheitspolitische Ma√ünahme zur nachhaltigen Eind√§mmung und Bek√§mpfung der Ausbreitung der Krankheit Covid-19 in Europa schlicht notwendig.

 

Im Mittelpunkt der Evakuierungsma√ünahmen muss zun√§chst das Fl√ľchtlingslager Moria auf Lesbos stehen, in dem Zust√§nde herrschen, die unter keinem Gesichtspunkt auch nur im Ansatz mit der derzeit √ľberall aktiv betriebenen Gesundheitspolitik zur Eind√§mmung der Krankheit Covid-19 vereinbar sind.

 

Die Verantwortung f√ľr eine erfolgreiche und z√ľgige Evakuierung tr√§gt nicht Griechenland allein, sondern tragen die Europ√§ische Union und jeder ihrer Mitgliedstaaten gemeinsam.

 

2. ) Am 8. März 2020 hat der Koalitionsausschuss auf Bundesebene zugesagt, gemeinsam mit sieben weiteren EU-Staaten bis zu 1.400 Menschen (insbesondere unbegleitete Minderjährige und Frauen/Familien mit Kindern) aus Lesbos aufzunehmen.

Diese Zusage muss unverz√ľglich in die Tat umgesetzt werden und Deutschland muss seinen Teil der Zusage erf√ľllen und wenigsten 450 bis 500 der Menschen aufnehmen.

 

Den Start der Evakuierung in der Woche nach Ostern 2020 begr√ľ√üen wir daher sehr.

 

3.) Dar√ľber hinaus muss gew√§hrleistet werden, dass in absehbarer Zeit mehr als die bisher vorgesehenen 1.400 Menschen schrittweise aus dem Lager Moria evakuiert und insbesondere die Kinder aber auch Familien mit Kindern und andere besonders schutzbed√ľrftige Menschen schnellstm√∂glich in annehmbare Unterk√ľnfte auf das griechische Festland gebracht und von dort auf die EU-Mitgliedstaaten verteilt werden.

 

4.) Hamburg hat bereits im Januar 2020 aufgrund eines Antrags von SPD und Gr√ľnen,der von der B√ľrgerschaft beschlossen wurde, wiederholt zugesagt, einen Teil der Gefl√ľchteten aufzunehmen. Diese Zusage wurde j√ľngst in einer Pressemitteilung der SPD-B√ľrger-schaftsfraktion vom 7. April 2020 nochmals verst√§rkt; insbesondere wurde die Bereitschaft signalisiert mehr Menschen aufzunehmen als nach dem K√∂nigsteiner Schl√ľssel.

 

Hamburg setzt vor diesem Hintergrund alles daran, dass die gefassten Beschl√ľsse auf Bundesebene in die Tat umgesetzt werden und die Menschen zu uns in Sicherheit gebracht werden.

 

Ganzer Antrag als Link

 

 

Hilfe F√ľr die Kunstklinik

Hier möchten wir den Hilfeaufruf der Kunstklinik teilen.

Die SPD Eppendorf und Hoheluft hat sich entschlossen die Mieten f√ľr die normalen Sitzungen weiterzubezahlen. Wir brauchen Euch und stehen solidarisch zu Euch

g√ľltig bis zum 31.12.2022



KUNSTKLINIK-Unterst√ľtzungsaktion

Die Hälfte der Summe ist ein Eintrittsgutschein

Liebe Gäste und Freund*innen,

zur Zeit haben wir aufgrund der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus notgedrungen geschlossen, so dass wir keine Einnahmen haben, aber nat√ľrlich weiter laufende Kosten.

Helft uns, indem Ihr jetzt bei unserer Unterst√ľtzungsaktion mitmacht. Es gibt Karten von 10,- bis 200,- Euro. Die H√§lfte der Summe ist Eure edle Unterst√ľtzung f√ľr uns, die andere H√§lfte ist ein Gutschein f√ľr Veranstaltungen der Kunstklinik und Rundg√§nge der Geschichtswerkstatt Eppendorf. Dazu gibt es einen warmen H√§ndedruck von uns, sobald das wieder erlaubt ist, und eine Tasse Kaffee bei uns in der Empfangsstation, sobald wir wieder √∂ffnen d√ľrfen - kommt vorbei!

Die Aktion l√§uft bis zum 31.5.2020, die Gutscheine sind g√ľltig bis Ende 2022.

Die Unterst√ľtzung geht an unseren Tr√§gerverein 'Eppendorfer Soziokultur e.V.' mit unseren drei Arbeitsbereichen: KUNSTKLINIK, martini.erleben und Geschichtswerkstatt Eppendorf.

F√ľr diese Aktion sind leider keine Spendenbescheinigungen m√∂glich. Wenn Ihr nur spenden wollt und eine Spendenbescheinigung braucht,, k√∂nnt Ihr das auf unserer Homepage direkt √ľber betterplace tun: http://kunstklinik.hamburg/spenden.html

Herzlichen Dank an alle, die uns in dieser schwierigen Zeit beistehen - hoffentlich sehen wir uns bald wieder!

LINK ZUR AKTION

AUSHANG Coronahilfe

¬∑¬†¬†¬†¬†¬† Das unterst√ľtzen wir nat√ľrlich gern

Brauchen Sie Hilfe beim Einkaufen?

 

·      Soll der Hund Gassi gehen?

 

·      Wollen Sie telefonisch mit jemandem reden?

 

 

 

Hier bekommen Sie Kontakt:

 

¬∑¬†¬†¬†¬†¬† St. Martinus - Pfarrb√ľro: Tel. 040-487839

 

·      AWO-Hamburg - Hotline: 0800-2843628

 

Senioren sind besonders vom Corona-Virus bedroht, vor allem wenn sie Vorerkrankungen haben oder das Immunsystem geschw√§cht ist. Ganz wichtig ist daher, eine Ansteckungsgefahr auszuschlie√üen. Sch√ľtzen Sie sich selbst und andere! Dabei wollen junge Menschen Sie gern unterst√ľtzen.

 

Eine Initiative von

 

¬∑¬†¬†¬†¬†¬† Eppendorfer B√ľrgerverein

 

·      Kirchengemeinde St. Martinus (Alsterbund)

 

·      AWO-Hamburg

 

·      Seniorenbeirat Hamburg-Nord

 

Verantwortlich: Brigitte Schildt, Schedestraße 2, 20251 Hamburg - E-Mail: vorstand@ebv1875.de

 

Neue Parteivorsitzende

Die SPD hat sich entschieden.

Die Basis hat im Mitgliedervotum Saskia Esken und Norbert Walter Borjans, Klara Geywitz und Olaf Scholz vorgezogen.

Beide Teams waren gute Kandidaten: Esken und Walter-Borjans standen f√ľr einen Neuanfang, Klara Geywitz und Olaf Scholz f√ľr Kontinuit√§t und Sicherheit.

Die Entscheidung ist vielen Genossinnen und Genossen zurecht nicht leichtgefallen.

Ein Sieg eines Teams bedeutet auch immer die Niederlage des Anderen. Die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Teams erfordert dennoch den Respekt auch vor der Minderheit. Auch das ist Demokratie. Nicht die Sieger allein bestimmen √ľber alle Inhalte.

Jetzt hei√üt es f√ľr die SPD zusammenstehen, solidarisch und geschlossen.

Die Lage der SPD muss n√ľchtern und gemeinsam analysiert werden.¬†

Eine Partei, die mit 15 % in den Umfragen unzweifelhaft in der Krise ist, hat eine neue F√ľhrung gew√§hlt.

Die neue F√ľhrung von Esken und Walter-Borjans hat Vorschl√§ge formuliert. Diese gehen von der Abkehr von einigen Punkten der Agenda 2010 bis zu einem h√§rteren, aber durchaus sozialdemokratischen, Ansatz in der Klimapolitik und entschlossenen Investitionen die auch das Dogma der ‚Äěschwarzen Null‚Äú aufweichen.

Die SPD hat allen Grund, stolz auf ihre historische Leistung f√ľr Deutschland zu sein. Ein starker Sozialstaat, in dem Menschen in schwierigen Lebenslagen aufgefangen werden und Startchancen f√ľr alle geschaffen werden, ist ma√ügeblich unser Werk.

Entstanden ist dieser Staat aus den Umbr√ľchen der Industrialisierung und der Weltkriege. Heute stellen neue Umbr√ľche, von Digitalisierung √ľber Globalisierung und Klimawandel unser Gesellschaftsmodell vor neue Herausforderungen.

Die SPD als Partei mit Mitgliedern aus allen Bev√∂lkerungsschichten und ihrer historischen Erfahrung in der Gestaltung von Umbr√ľchen ist die Partei, die am besten geeignet ist, diese Umbr√ľche sozial gerecht zu gestalten. Der Aufbruch, f√ľr den das neue Duo der Bundesvorsitzenden steht, muss uns die Energie und den Optimismus geben, gemeinsam diesen Umbruch zu gestalten. Norbert Walter-Borjans als Finanzpolitiker mit starkem sozialem Profil und Saskia Esken als anerkannte Digitalpolitiker sind daf√ľr ein gutes Team.

Wir brauchen aber alle Mitglieder der Partei. Dazu gehören auch diejenigen die mit ihrer Entscheidung in der Minderheit waren.

Der Aufbruch bedeutet keineswegs, dass die gro√üe Koalition am Ende ist. Im Koalitionsvertrag steht und stand auch schon vor der Wahl: "Zur Mitte der Legislaturperiode wird eine Bestandsaufnahme des Koalitionsvertrages erfolgen, inwieweit dessen Bestimmungen umgesetzt wurden oder aufgrund aktueller Entwicklungen neue Vorhaben vereinbart werden m√ľssen." Das wird die neue Spitze, gemeinsam mit Fraktion, Ministern und Parteitag, jetzt mit k√ľhlem Kopf machen. Voreilig auszutreten w√§re ein Fehler, Nachverhandlungen sind eine Chance f√ľr unsere Themen.

Uns Sozialdemokraten eint, dass wir die Partei sein wollen, die den Menschen ehrlich verspricht, dass ein starker Staat den Rahmen schafft, in dem jede und jeder sich ein gutes Leben gestalten kann.

Lasst uns gemeinsam und solidarisch kämpfen, dass wir wieder von allen als diese Partei wahrgenommen werden!

 

‚ÄěEndlich ist es geschafft. Der lange Weg des Mitgliedervotums ist zu Ende
Ich habe mich lange innerparteilich zur√ľckgehalten, wen ich von den Kandidatinnen und Kandidaten bevorzuge.
Ich finde die Entscheidung mutig, ich teile sie und ich hoffe die angeblich zerstrittenen Teile der Partei nutzen sie f√ľr konstruktive Diskussionen und die Neuaufstellung der Partei. Ich finde die Trennung von Regierung und Parteiarbeit grunds√§tzlich richtig.‚Äú

Sebastian Haffke, Vorsitzender SPD Eppendorf / Hoheluft-Ost, Bezirksabgeordneter

 

‚ÄěWir haben als SPD mal wieder mehr Demokratie gewagt. Wenn wir jetzt auch wieder mehr Umverteilung von oben nach unten wagen, dann k√∂nnen wir wieder zu einer linken Volkspartei werden.‚Äú

Daniel Schönfelder, Vorstandsmitglied SPD Eppendorf / Hoheluft-Ost

TEMPO 30 Martinistraße

Wir als SPD Eppoemdorf-Winterhude freuen uns, dass sich durch die Kurs√§nderung des Senates und der zust√§ndigen Innenbeh√∂rde¬†¬† die Chance zur Pr√ľfung von Tempo 30 auch in den Stra√üen besteht, durch die viele Busse fahren. Dazu geh√∂rt die Martinistra√üe, an der viele soziale Einrichtungen liegen.
Die Umbaumaßnahmen sind maßgeblich notwendig. Die Verbesserung des Fuß- und des Radverkehrs sind nur mit diesen Maßnahmen zu erreichen. Die Finanzierung lässt sich nur mit einem Umbau sicherstellen.
"Endlich; Tempo 30 ist möglich. Ich bin sehr froh und auch ein bisschen stolz, dass unser gemeinsamer Einsatz vor Ort einen Kurswechsel auf Landesebene bewirkt hat;
das w√§re allerdings ohne die Unterst√ľtzung der Schulen, der Vereine und der Iniativen vor Ort nicht m√∂glich gewesen. Mein besonderer
Dank geht hier an die Mitglieder von martini erleben, die im Oktober eine eindrucksvolle Demo  organsiert haben."  Sebastian Haffke (SPD)
"Schon als Vorsitzende der Bezirksversammlung habe ich mich f√ľr Tempo 30 in der Martinistra√üe eingesetzt. Bereits im Mai 2018 haben wir einen
einstimmigen Beschluss dazu gefasst, nun hat unser neuer Antrag, der gleichzeitig den barrierefreien Ausbau der Fußwege vorsieht endlich
Aussicht auf Erfolg." Dagmar Wiedemann (SPD)
"Wir haben nicht nur Teile, sondern die ganze Martinistra√üe im Blick. Wir sind froh, dass wir nun die Chance haben, die Stra√üe auch f√ľr die Fu√üg√§nger des UKE, der Kinderklinik, der Kirche, den Besuchern des Parks, den Schulen und zahlreichen anderen sozialen Einrichtungen sicherer und durch einen Umbau komfortabler zu machen. Wir sch√ľtzen dabei den Baumbestand. Dank unserer aller Hartn√§ckigkeit brauchen wir nun keine provisorischen L√∂sungen mehr." Thomas Domres (SPD)

B√ľrgerbeteiligung¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Eppendorfer Landstra√üe

Gestern haben wir im Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude die digitale Erweiterung der B√ľrgerbeteiligung zum Umbau der Eppendorfer Landstra√üe beschlossen.

 

Nur mit der B√ľrgerbeteiligung bei der Umgestaltung von Stra√üen l√§sst sich aus meiner Sicht eine von vielen akzeptierte und gew√ľnschte Verkehrswende einl√§uten. Dazu geh√∂ren, wenn es m√∂glich ist auch digitale Angebote. Finanziell ist das im Beteiligungsverfahren mit "Toller Ort" machbar.

Als Sprecher der SPD des Regionalausschusses unterst√ľtze ich jede Form der Beteiligung. Ich w√ľnsche mir aber auch, dass die Beteiligung die wir anbieten, nicht im Vorfeld von einigen Beteiligten madig gemacht wird, Daf√ľr gibt es keinen Grund und keinen Anlass.

 

Sebastian Haffke

 

Alle B√ľrgerinnen und B√ľrger die sich auch online informieren wollen, sollten einen Blick auf die Seiten von"Toller Ort" werfen.

https://tollerort-hamburg.de/grosser-andrang-bei-der-aufta…/

Unser Kandidaten F√ľr Eppendorf und Hoheluft-OST

Die Basis hat entschieden. Wir freuen uns sehr √ľber die Wahl unserer Kandidatinnen und Kandidaten
Dagmar Wiedemann, Thomas Domres, Dr. Bettina Hennig, Christian Fresenborg, Dr. Jan Freitag, Dr. Annegret Kerp-Esche, Lena Otto und Daniel Schönfelder. Das wird Spaß machen im Wahlkampf
‚Äď mit Christian Fresenborg, Dagmar Wiedemann, Dr. Bettina Hennig, Dr. Jan Freitag und Daniel Sch√∂nfelder.

Wahlen zur Bezirks- Versammlung

Am 26. Mai sind neben der Europawahl die Wahlen zur Bezirksversammlung

 

Wir möchten Ihnen hier unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie unser Wahlprogramm (Button unten) kurz vorstellen:

Sebastian Haffke

 

Platz 1

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

 

50 Jahre, Unternehmer

Vorsitzender SPD Eppendorf/Hoheluft-Ost

 

 

Christiane Ardabili

 

Platz 2

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

Platz 9

Bezirksliste Hamburg-Nord

 

54 Jahre, Rechtspflegerin

Thomas Domres

 

Platz 3

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

Platz 2

Bezirksliste Hamburg-Nord

 

56 Jahre, Postbote

Fraktionsvorsitzender SPD HH-Nord

Anna Endepols

 

Platz 4

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost
Platz 13 

Bezirksliste Hamburg-Nord

 

36 Jahre, Lehrerin

Michael Wikner

 

Platz 5

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

 

 

40 Jahre,  Selbstständiger Zahntechnikermeister

Fotos: Vanessa Trappen und Sebastian Mietzner


Aktuelles aus eppendorf

"Es werde Licht in Eppendorf"

 

 

Die SPD Eppendorf/Hoheluft-Ost unterst√ľtzt ausdr√ľcklich die Initiative f√ľr mehr Licht auf Eppendorfs Stra√üen.

 

Aktiv haben wir am Demo-Rundgang, der durch den Eppendorfer B√ľrgerverein, Die Kulturklinik Eppendorf und viele andere Initiativen und Vereine und B√ľrger unterst√ľtzt wird, teilgenommen.

 

Wir wollen uns nicht mit dem Verweis auf eingehaltene Richtlinien zur Straßenbeleuchtung, die uns aber niemand in der Behörde nennen mag, abfinden.

Zu dunkel ist zu dunkel.

 

Wir werden uns hier weiterhin und intensiver denn je daf√ľr einsetzen.

Sebastian Haffke und Thomas Domres

 

Eppendorf: Umzug der Einrichtungen des Kulturhauses Eppendorf in neues, modernes Geb√§ude durch bezirkliche Mittel endg√ľltig gesichert.

 

 

F√ľr die Zeit nach dem mittlerweile vollzogenen Umzug des Krankenhaus Bethanien an einen anderen Standort, hat sich die SPD von Anfang an daf√ľr eingesetzt, in dem Gebiet um die Eppendorfer Martinistra√üe, zwischen Fricke- und Tarpenbekstra√üe, f√ľr das Quartier generations√ľbergreifendes Wohnen und eine Heimat f√ľr soziokulturelle Einrichtungen zu erm√∂glichen. Daf√ľr hatte die SPD-Fraktion entsprechendes Planrecht und die Umsetzung angesto√üen sowie begleitet.

 

Dazu Dr. Jan Freitag, Sprecher f√ľr Eppendorf: ‚ÄěWir waren selber √ľberrascht √ľber den gro√üen Erfolg und das beeindruckende Engagement vor Ort in Beteiligungsforen, Workshops o.√§. √ľber viele Jahre mit sehr vielen Beteiligten. Auch die breite Unterst√ľtzung aller Mitglieder der Bezirksversammlung hat mich pers√∂nlich sehr gefreut. Wir w√ľnschen der neuen Kunstklinik Eppendorf viel Erfolg am neuen Standort und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit.‚Äú

 

Ein, am Anfang noch sehr ambitioniertes Ziel der Akteure vor Ort war, dass die Einrichtungen des bisherigen Kulturhauses Eppendorf in ein modernes, neu errichtetes Geb√§ude hinter der denkmalgerecht erhaltenen historische Fassade des ehemaligen Krankenhauses Bethanien ziehen k√∂nnen, um f√ľr die Institutionen im Quartier noch bessere Arbeitsbedingungen zu erhalten. Und diese Ziel r√ľckt nun in unmittelbare N√§he.

 

Auf Grundlage eines Antrages, den die SPD-Fraktion gestern zusammen mit ihrem Koalitionspartner in die Bezirksversammlung einbrachte, wurde der mittlerweile weitgehend ausfinanzierte Umzug durch bezirkliche Mittel in H√∂he von √ľber 32.000 Euro f√ľr eine Finanzierung der Ersteinrichtung und f√ľr die notwendige √Ėffentlichkeitsarbeit nach dem Umzug endg√ľltig erm√∂glicht. Geplant ist der Umzug ist f√ľr die Zeit des Jahreswechsels 2018/2019.

 

Spannende Geschichten und Ochsenschwanzsuppe - unser Neujahrsempfang am 4.Februar

 

Der gro√üe Konflikt um die Hafenstra√üe damals - Jubilarin Wilma Simon war als Staatsr√§tin mitten drin, sowohl in den politischen Konflikten als auch in den umstrittenen H√§usern, in denen sie die Umsetzung der Vereinbarungen der Bewohner mit der Stadt √ľberpr√ľfen musste. Spannende Geschichten, die G√§ste unseres Neujahrsempfangs h√∂rten gebannt zu.

Auch mehrere Neumitglieder waren gekommen, Distriktsvorsitzender Sebastian Haffke verteilte Parteib√ľcher.

Und schließlich das Buffet. Besonderer Leckerbissen wieder: Die von Sebastian und Thomas Domres selbstgekochte Ochsenschwanzsuppe - in zwei Töpfen: Einmal scharf und einmal ganz besonders scharf. 

Alles in allem wieder eine runde Sache; die gut 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer marschierten zufrieden nach Hause.

Neue Fl√ľchtlings-√únterkunft in der Loogestra√üe - ab Februar 2018 wird gebaut

Im Februar 2018 soll es losgehen mit dem Bau der Fl√ľchtlings-Unterkunft an der Loogestra√üe. Jetzt gab es dazu die zweite √∂ffentliche Informations-veranstaltung mit Details zu Bau- und ¬†Zeitplanung. ¬†¬†

 

104 Pl√§tze f√ľr Fl√ľchtlinge sollen es werden, voraussichtliche¬†Inbetriebnahme im Sp√§tsommer kommenden Jahres.

 

Einzelheiten dazu in der Präsentation, die auf der Veranstaltung gezeigt wurde. Hier der link dazu.

 

Wir freuen uns auf die neuen Mitb√ľrgerinnen im Stadtteil. Das war √ľbrigens auch der ganz √ľberwiegende Tenor der Veranstaltungs-Besucher. Viele davon engagieren sich in der Initiative "Welcome to Eppendorf - Refugees welcome!". Hier der link zu ihrer Homepage.

 

Eppendorfer Landstraßenfest am 10. und 11.Juni 2017 - toll gelaufen

 

Das Eppendorfer Landstra√üenfest am vergangenen Wochenende: Ein voller Erfolg f√ľr uns, f√ľr all die Genossinnen und Genossen unseres Distrikts, die an unserem Stand aktiv waren, und f√ľr unsere Kandidatin Dorothee Martin.

 

Das Info-Material, das wir verteilt haben, ging weg wie warme Semmeln, wir mussten noch welches nachholen. Die drei Kisten Elstar-√Ąpfel aus dem Alten Land ‚Äď Sonntag mittag waren sie schon alle weg. Das Entenangeln ‚Äď der ‚ÄěEntenteich‚Äú war fast die ganze Zeit umlagert von Kindern und Eltern.¬†

 

Gute Gespräche, Doro immer wieder umringt von Besuchern mit Fragen und Diskussionsbedarf. Drei neue Mitglieder, die ihren Partei-Eintritt beantragten.

 

Insgesamt ein toller Erfolg. ¬†Hier ein paar fotografische Eindr√ľcke.

 

Im Oktober 2016

Ein Zuhause f√ľr Gefl√ľchtete

SPD Eppendorf¬†unterst√ľtzt den Bau von Unterk√ľnften im Seelemannpark

 

Gefl√ľchtete mit Bleibeperspektive leben teilweise schon seit mehr als einem Jahr in Erstaufnahmeeinrichtungen und warten dringend auf eine angemessene Wohnung. Nachdem der Bau von geeigneten Unterk√ľnften an der Osterfeldstra√üe im Sommer gescheitert ist, gibt es jetzt einen neuen Anlauf, in Eppendorf Gefl√ľchtete aufzunehmen. Wenn auch in wesentlich bescheidenerem Umfang.

 

Das Projekt

Im Seelemannpark, neben der Kirche von St. Johannis (Eppendorfer Hochzeitskirche) am Alsterlauf gelegen, sollen im nächsten Jahr zwischen Spielplatz und Bahndamm zwei Holzbauten entstehen. 80 bis 90 Menschen, die vor den Schrecken des Krieges in ihren Heimatländern geflohen sind, können dann hier ein neues Zuhause finden.

  • Die √Ėffentlichkeit hat weiterhin Zutritt zum Park.
  • Der Kinderspielplatz bleibt erhalten.
  • Keiner der gesch√ľtzten B√§ume soll gef√§llt werden.
  • Der Park soll nach Ablauf der Nutzugszeit von f√ľnf Jahren wieder hergestellt werden.
  • Mit dem Denkmalschutzamt ist bereits eine Abstimmung erfolgt und es gibt keinerlei Bedenken.

 

Die Vorgeschichte

Mit dem Ziel, die Hamburger B√ľrger bei der Suche auch nach kleineren, geeigneten Grundst√ľcken in ihren Quartieren zu beteiligen, hat der Senat zusammen mit der Hafen City Universit√§t den umfangreichen Prozess ‚ÄěFinding Places‚Äú initiiert. Mit Hilfe eines Computermodells der Stadt Hamburg konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 34 Workshops Grundst√ľcke benennen, die anschlie√üend von den Bezirks√§mtern und der Stadtentwicklungsgesellschaft (STEG) auf ihre Verf√ľgbarkeit und Bebaubarkeit gepr√ľft wurden.

 

Das Ergebnis: Es gibt nun 6 als geeignet definierte Standorte, einer davon ist unser Seelemannpark. 12 weitere Standorte befinden sich noch in der Pr√ľfphase. Das weitere Verfahren wird jetzt vom Zentralen Koordinierungsstab f√ľr Fl√ľchtlinge (ZKF) und den Bezirks√§mtern √ľbernommen. Vorgesehen ist, in √∂ffentlichen Veranstaltungen und Sitzungen der Bezirksversammlung die weitere Planung zu diskutieren. Dabei wird es unter anderem um die genaue Lage der Bauten im Park, das Erscheinungsbild der Geb√§ude, die soziale Betreuung sowie Wege zur Integration gehen.

 

Unser Standpunkt

Wir als SPD Eppendorf werden dieses Projekt nach Kr√§ften unterst√ľtzen und uns f√ľr die Umsetzung einsetzen. Wir wissen, dass wir dabei nicht alleine sind, viele kulturelle und kirchliche Einrichtungen, B√ľrgerinitiativen, Nachbarn und ehrenamtliche Helfer haben sich auf die gastfreundliche Aufnahme der Geflohenen schon vorbereitet. Der st√§dtische Betreiber der Einrichtung, ‚Äěf√∂rdern & wohnen‚Äú, wird au√üerdem ein sogenanntes Unterkunfts- und Sozialmanagement installieren, das die Verbindung zu allen √∂rtlichen Einrichtungen h√§lt und auch die sozialp√§dagogische Betreuung √ľbernimmt. In unseren Augen hat gerade ein wohlhabender Stadtteil wie Eppendorf die Pflicht, sich solidarisch an der Unterbringung von Gefl√ľchteten zu beteiligen.

 

 Unsere Prognose:

  • ¬†Die Spielplatzkinder werden sicherlich mit ihren neuen Nachbarn spielen und so neue Freunde gewinnen.
  • Auch die Eltern werden die M√∂glichkeit haben, mit dem ein oder anderen neune Nachbarn ins Gespr√§ch zu kommen.
  • Erholungssuchende k√∂nnen sich weiter im Park aufhalten und wenn sie es w√ľnschen, neue Leute kennenlernen. Vielleicht ergibt sich sogar die ein oder andere M√∂glichkeit, ein bisschen Deutsch zu vermitteln.
  • Schlie√ülich die Hundebesitzer: Es wird sich nichts √§ndern, selbstverst√§ndlich k√∂nnen die Vierbeiner auch weiterhin im Park ausgef√ľhrt werden.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und auf unsere neuen Nachbarn.  

 

Wenn Sie Fragen haben oder mit uns diskutieren möchten, können Sie uns gerne unter der E-Mail-Adresse vorstand@spd-hh-eppendorf.de schreiben.

 

Der Vorstand und die Mitglieder der SPD Eppendorf 

 


12. Oktober 2016

 

Aufger√§umt und sortiert ‚Äď unser Stellschild-Lager ist bereit f√ľr den Bundestags-Wahlkampf 2017

 

 


03. Oktober 2016

SPD-Distrikts-Klausur 

 

Rege Beteiligung der Eppendorfer Genossinnen und Genossen.

 

Lebhafte Diskussionen, neue Ideen und auch eine Menge Spass ‚Äď das vor uns liegende Jahr wird sicher spannend !


20. September 2016

Eppendorfer Weg bekommt Tempo-30-Zone

 

Der Eppendorfer Weg bekommt eine Tempo-30-Zone. Im ¬†Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wurden jetzt die konkreten Planungen f√ľr die Umsetzung des 1. Teilabschnitts zwischen Lehmweg und L√∂wenstra√üe vorgestellt.¬†

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19. April 2016

Freie Fahrt f√ľr Radler auf der ‚ÄěFricke‚Äú

 

Der f√ľr Radler vorgesehene neue Asphaltstreifen in der Mitte der Frickestra√üe (zwischen Breitenfelder Stra√üe und Martinistra√üe) ist jetzt f√ľr den Verkehr freigegeben.¬†‚ÄěMit dieser unkonventionellen L√∂sung schaffen wir eine deutliche Verbesserung der Situation von Radfahrern und Fu√üg√§ngern‚Äú, so Sebastian Haffke,¬†der Vorsitzende der SPD Eppendorf.

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