DAS ZuKUNFTSPROGRAMM

Dorothee Martin im Gespräch

Die Plakate sind da und Doro steht Kopf

 

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28. Juni 2021 19:00 Uhr

 

Peter Tschentscher und Dorothee Martin

im Gespräch

 

 

Lieferkettengesetz verabschiedet

das Lieferkettengesetz in 15 Minuten erklärt

SPD setzt Lieferkettengesetz durch

Danke an alle vor allem auch Daniel, die sich dafür eingesetzt haben.

 

Historischer Schritt gegen Ausbeutung: Der Bundestag hat ein Gesetz zur Einhaltung von Menschenrechten in internationalen Lieferketten verabschiedet.

Viele deutsche Firmen lassen weltweit Waren produzieren. Unter welchen Bedingungen die Beschäftigten sie herstellen, darf ihnen in Zukunft nicht egal sein: Künftig müssen Unternehmen dafür sorgen, dass es in ihrer gesamten Lieferkette, auch international, nicht zu Verletzungen der Menschenrechte und Umweltvorgaben kommt. Das beschloss der Bundestag am Freitag.

„Wir dürfen unseren Wohlstand in der globalen Wirtschaft nicht auf Kinderarbeit und Ausbeutung aufbauen“, betonte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Die unternehmerische Verantwortung für Menschenrechte ende nicht am Werkstor des Unternehmens. Das sei auch eine Frage des fairen Wettbewerbs: Bisher seien Unternehmen, die sich freiwillig für den Schutz von Menschenrechten einsetzten, häufig im Nachteil gegenüber den „schwarzen Schafen“. „Dieses Gesetz wird einen Beitrag für eine faire Globalisierung leisten. Ich bin froh, dass ich dieses wichtige Vorhaben nach harten Verhandlungen gegen massive Lobbywiderstände durchsetzen konnte“, sagte er.

Historischer Schritt gegen Ausbeutung

„Mit dem Lieferkettengesetz geht unser Land einen ganz wichtigen Schritt im Kampf gegen Sklaven- und Kinderarbeit! Die Einhaltung der Menschenrechte entlang der Lieferkette wird nun Gesetz. Gut so!“, freut sich Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz.

Die Firmen sollen künftig ihre gesamte Lieferkette im Blick haben, aber abgestuft verantwortlich sein. Wird einer Firma ein Missstand in der Lieferkette bekannt, soll sie verpflichtet werden, für Abhilfe zu sorgen. Zudem sollen Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften die Möglichkeit bekommen, Betroffene vor deutschen Gericht zu vertreten. Bisher konnten Geschädigte nur selbst klagen. In der Praxis scheiterte das an den Lebensumständen.

„Unternehmerische Verantwortung ist grenzenlos“

Deutschland bekomme damit das stärkste Lieferkettengesetz in Europa, sagte SPD-Fraktionsvize Katja Mast. „Unternehmerische Verantwortung ist grenzenlos“, betonte sie. Das Gesetz sei wichtig im Kampf gegen Kinder- und Sklavenarbeit. Jedes Ringen um Details habe sich gelohnt. „Auch auf den letzten parlamentarischen Metern sind uns noch wesentliche Verbesserungen gelungen.“

Damit sich die Firmen auf die neuen Vorgaben einstellen können, soll das Gesetz ab dem 1. Januar 2023 gelten, und zwar zunächst nur für Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern - von 2024 an dann auch für Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Kleinere mittelständische Unternehmen sind nicht betroffen.

Wahlkampfauftakt in Eppendorf

Sommer, Sonne und Wahlkampfauftakt in Eppendorf am Marie-Jonas-Platz mit unserer Bundestagsabgeordneten und Kandidatin
Dorothee Martin, #teamdoro

 

5. Juni 2021

 

Volle tolle Besetzung

Tina Winter und Dorothee Martin (Bundestagsabgeordnete)

Quartiersschutz

Vier neue städtebauliche Erhaltungsverordnungen für Eppendorf und Winterhude
Um die historischen und städtebaulichen Besonderheiten von Quartieren besser zu schützten, hat sich das Instrument der städtebaulichen Erhaltungsverordnungen sehr bewährt. Wenn ein Gebiet unter solch eine Verordnung fällt, müssen alle baulichen Eingriffe genehmigt werden, und zwar auch dann, wenn nach den bauordnungsrechtlichen Vorschriften eine Genehmigung nicht erforderlich wäre. Darunter fallen Maßnahmen wie ein Rückbau oder eine Änderung am Gebäude, die Errichtung baulicher Anlagen oder eine Nutzungsänderung.
Die Bauprüfer*innen können die Maßnahme untersagen, wenn die städtebauliche Gestalt des Gebiets durch die beabsichtigte bauliche Anlage beeinträchtigt wird.
Zu den Quartieren, die zukünftig geschützt sind, gehören das Schinkelquartier in Winterhude, die Heilwigstraße und das Gebiet Kösterstraße/Im Winkel in Eppendorf sowie ein größeres Gebiet in Eppendorf/Hoheluft-Ost. Das hat gestern der Hauptausschuss auf Empfehlung des Stadtentwicklungsausschusses hin beschlossen.
Eine tolle Initiative unserer Abgeordneten

Es werde licht

Da ist es wieder. Das Thema Beleuchtung und mangelnde Beleuchtung taucht wieder auf. Nun hat die Verkehrsbehörde ein Programm aufgelegt und vorgesehen für 500.000 Euro jährlich für die gesamte Stadt neue Beleuchtungskonzepte zu testen.

 

Nun. Das dürfte zu wenig sein. Der Seniorenbeirat wird auch aus unseren Reihen unterstützt Stellung nehmen.

Wir wissen aber  nun,  wer zuständig ist. Damit steht mehr Licht nicht mehr ganz so viel im Wege.

kunst ist nicht umsonst

Der Monopteros im Haynspark wird erneut künstlerisch gestaltet! 
Die Bezirksversammlung hatte Ende 2017 beschlossen, durch eine künstlerische Aktion das Objekt vor Vandalismus, insbesondere Graffitis, zu schützen. Künstler der Affenfaust Galerie schufen damals eine Landschaft mit Bäumen. Der neu gestaltete Monopteros sollte so dauerhaft den Stadtteil prägen und einen Identifikationspunkt darstellen.
Bis zum Sommer 2020 erwies sich das neue Konzept als erfolgreich. Doch nun befinden sich großflächige neue Graffitis auf den Flächen und den Säulen des Monopteros. Die SPD-Fraktion unterstützt deshalb eine erneute künstlerische Gestaltung des historischen Bauwerks.

Stärkung des Einzelhandels

Auch auf unsere Initiative hin, haben sich unsere Abgeordneten Thomas Domres und Sebastian Haffke beim Bezirksamt für die Unterstützung des Einzelhandels eingesetzt. Diese ist nach der langen Durststrecke auch notwendig.

 

Auch unser "kleines Nottinghill" im Lehmweg ist dabei. Sehr passen auch zu unserer buy local Kampagne

hier sitzt's Sich gut

Hier sitzt‘s sich gut! 
Für Winterhude und Eppendorf haben wir heute neue Standorte für seniorengerechte Bänke (siehe Bild ) in Winterhude und Eppendorf beschlossen.
Das alles ist durch das von der SPD initiierte
100 Bänke Programm möglich!
Viele Bürger*innen haben uns ihre Vorschläge geschrieben. Danke an den Seniorenbeirat, die SPD Winterhude-Nord und Alsterdorf und SPD Hamburg - Mühlenkamp für die große Mithilfe!
Lena Otto (MdBV), Dagmar Wiedemann  (MdBü), Sebastian Haffke (MdBV)
Wir stärken den lokalen Einzelhandel in Hamburg-Nord! 🛍
Im Dezember letzten Jahres hat die Bezirksversammlung finanzielle Mittel für eine Unterstützungskampagne beschlossen, welche den lokalen Einzelhandel in den jeweiligen Stadtteilen Hamburg-Nords wieder auf die Beine helfen soll. Damit wurde den deutlichen Forderungen der Interessensgemeinschaften und auch einer Initiative aus unserem Distrikt nachgekommen.
Die Kampagne, die gemeinsam mit Hamburg Tourismus und der Wirtschaftsförderung des Bezirksamts realisiert wird, konnte pünktlich zur Eröffnung des Einzelhandels starten.

Wir Brauchen Kunst

Leider pandemiebedingt nur auf ZOOM. Aber es ist wichtig im Gespräch zu bleiben.

 

Tolle Gäste, tolles Format

 

Wir versprechen das wiederholen wir LIVE

Ausbildung IST Zukunft

Wie können wir die Ausbildungsberufe stärken? Kommt vorbei und diskutiert mit uns und unseren Expert*Innen!

 

Jan Koltze (SPD Bürgerschaftsabgeordneter)
Hannelore König (Verband medizinischer Fachberufe)

Michael Wikner (Unternehmer)

Mareike Weseloh (Handwerkskammer Hamburg)

 

Hochkarätige Gäste diskutieren über die Zukunft der Handwerksberufe. Eine tolle Initiative unseres Distrikts

Donnerstag 8. April 2021

POP UP Radwege Für Eppendorf

Thomas Domres, Lena Otto und Sebastian Haffke für uns im Ausschuss

Wenn auf der Fahrbahn wenig Platz ist, kommt es häufig vor, dass Fahrradfahrer*innen auf denGehweg ausweichen. Das ist wiederum bei schmalen Wegen für alle, die zu Fuß gehen, ein Problem.
In Eppendorf kommt es leider häufiger zu solchen Situationen. Vor allem auf der Grenze zwischen Eppendorf und Hoheluft-Ost, wo die sechsarmige Kreuzung liegt, kommt es zu Platzproblemen für die Verkehrsteilnehmenden. An den Fußgängerampeln schneiden Fahrradwege die Gehwege, was ebenfalls zu Konflikten führt. Doch es gibt eine mögliche Lösung  Pop-Up Fahrradwege!

Eine Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn macht die Gehwege zu echten Schutzzonen für Fußgänger*innen. Auch wenn es jetzt bereits Fahrradfahrer*innen gestattet ist, auf der Fahrbahn zu fahren, bieten ihnen die gekennzeichneten Pop-Up Radfahrwege zusätzlich Sicherheit. (Bezirksfraktion SPD Hamburg Nord, Foto Ewa Musiala)

Lieferkettengesetz

Dank Abgeordneten wie Dorothee Martin, Dr. Sascha Raabe und Metin Hakverdi gibt es Hoffnung auf eine sozial gerechtere Globalisierung mit einem #Lieferkettengesetz. Ihr wollt mehr erfahren? Wählt euch morgen ein!

BUY LOCAL

Otmar und Daniel machen Tempo und verteilen die von uns bezahlten und entworfenen Plakate zur Stärkung des Einzelhandels vor Ort

 

Eine tolle Aktion unseres Distrikts und der Jusos

Erstes fahrradparkhaus

Unsere Eppendorfer Abgeordneten Sebastian Haffke und Thomas Domres setzen sich für Projekte ökologischer Verkehrspolitik in unserem Stadtteil und Bezirk ein. Tolles Projekt, wir freuen uns schon drauf, unsere Fahrräder endlich wetterfest zu parken! Raum fürs Rad!

Alles Grün, nein. Angeschoben unter der SPD Alleinregierung mit Unterstützung aller Fraktionen der Bezirksversammlung

Wir laden Ein, Doro und Kevin kommen

Aktiver Distrikt;

 

ein sehr gut besuchter Online Talk mit
Kevin Kühnert und unserer aktuellen Bundestagsabgeordneten für Hamburg Nord Dorothee Martin

Niemals VERGESSEN

Pünktlich zum Gedenken wird geputzt.

 

Tina, Otmar und Daniel im Einsatz.

 

 

Vielen Dank

verleihung WILLY-BRANDT-Medaille

helmut lensch erhält die Willy-Brandt-Medaille

Die SPD Eppendorf und Hoheluft-Ost feiert! 🎉 Unser Genosse Helmut Lensch (r.) hat heute von Dirk Kienscherf, dem Vorsitzenden der SPD Bürgerschaftsfraktion, für seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz die Willy-Brandt-Medaille 🥇überreicht bekommen. Der Distrikt gratuliert! Als Architekt und Stadtentwickler hat sich Helmut u.a. seit 1973 für den Erhalt der Falkenried-Terrassen stark gemacht. Mit seinem Engagement für das Kulturhaus Eppendorf hat er aber auch unsere Stadtteilkultur entscheidend geprägt. Wir sind stolz und stoßen auf Helmut an! 🥂 Hier alles über die Geschichte der Kunstklinik, die aus dem Kulturhaus hervorgegangen ist: https://kunstklinik.hamburg/start/geschichte/
Auch für uns in Eppendorf und auf der Hoheluft war das ein historischer Tag. Die WILLY-BRANDT-MEDAILLE ist die höchste Auszeichnung, die die Partei vergibt. Sie ist vor allem denjenigen gewidmet, die sich ohne Mandate ehrenamtlich für die Partei engagieren. Überzeugter und klarer als Helmut Lensch kann man das nicht tun.
 
"47 Jahre AK Kommunales. Das heißt nicht nur kümmern vor der eigenen Haustür, das heißt bei Helmut den Blick über den Tellerrand schärfen. Zahlreiche tolle Veranstaltungen, Ausflüge, Treffen mit Menschen hat Helmut für uns organisiert. Ich  freue mich, dass er jetzt auch noch weitermachen will. Danke Helmut. Ich durfte viel von Dir lernen und Deine Arbeit hat auch meinen Vorsitz begleitet."

Sebastian Haffke (ehemaliger Vorsitzender)
 
Toll das Dirk Kienscherf da war, um die Medaille zu verleihen. Trotz der Corona Maßnahmen haben sich viele 'Genossinnen und Genossen zum gemeinsamen Feiern eingefunden.

Die neue Distriktsvorsitzende Tina Winter hatte eine tolle Veranstaltung organisiert, die draußen stattfinden konnte, so dass man sich an alle Regeln halten konnte.

der neue vorstand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Links, Otmar Tibes, Martha Haffke, Nicolas Berthau, Tina Winter, Anna Endepols, Thomas Domres, Norbert Kurzhals, Daniel Schönfelder, Gisela Berg,
Heidi Huth, Hans Reincke, Sebastian Haffke,  Dr. Bettina Hennig, Sebastian Gerdes

Neue Distriktsvorsitzende

Nach acht Jahren als Stellvertreter und Vorsitzender ist die Nachfolge geregelt. Ich freu mich, dass wir auch gleich eine Doppelspitze gewählt haben und als Eppendorfer und Hoheluftler mit gutem Beispiel vorangehen. Ich bedanke mich für die tolle Zeit, bin aber auch froh, dass ich mich jetzt intensiver um mein Mandat als Bezirksabgeordneter kümmern kann.

Herzlichen Glückwunsch an
Tina Winter (Mitte) und Daniel Schönfelder (Links)

Glückwunsch auch an die Stellvertretenden

Anna Endepols und Norbert Kurzhals

Danke Anja Domres für vier und ein bisschen mehr tolle Jahre als meine Stellvertreterin.

 

Sebastian Haffke

Masken AUF

Wir begrüßen die Einführung der Pflicht.

 

Ich musste selbst lernen, wie schnell ich zur Risikogruppe wurde.

 

Ich mache schon seit zwei Wochen freiwillig mit.

 

Schade, dass wir wieder eine Pflicht brauchten.

 

Sebastian Haffke

 

 

INFOS aus dem Quartier

Infos aus dem Quartier:

 

WIE SOLL DIE GEGEND RUND UM DEN EPPENDORFER MÜHLENTEICH KÜNFTIG AUSSEHEN?
Ab Montag, den 27. April wird das Bezirksamt Hamburg-Nord den Entwurf vom sog. Bebauungsplan EP 26-AL 23 präsentieren. Dahinter verbergen sich Ideen zur künftigen Gestaltung des Gebiets. Einen Monat lang werden die Pläne im Eingangsbereich des Technischen Rathauses Kümmellstraße 6 ausliegen. Gleichzeitig kann frau/man sie im Internet studieren. Rückmeldungen an die bezirklichen Planer sind telefonisch und vor allem online erwünscht. Mehr Informationen unter https://www.hamburg.de/…/bauleitplanung/13835446/eppendorf…/ (Grafik: BA), (Text: Hans Loose, EBV)

Corona-Pandemie steigert die Dringlichkeit zur schnellen Evakuierung von Menschen aus den Sechs Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln

Die SPD Eppendorf und Hoheluft-Ost zur notwendigen Umsetzung des Beschlusses des Koalitionsausschusses von SPD und CDU/CSU vom 8. März 2020 zur Aufnahme von geflüchteten Kindern und weiteren besonders schutzbedürftigen Menschen aus den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln;

 

Die Corona-Pandemie steigert die Dringlichkeit zur schnellen Evakuierung von Menschen aus den 6 Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln.

 

1.) Eine schrittweise aber zügige Evakuierung der Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln ist als humanitäre Maßnahme in gesamteuropäischer Verantwortung nicht nur geboten, sondern als gesundheitspolitische Maßnahme zur nachhaltigen Eindämmung und Bekämpfung der Ausbreitung der Krankheit Covid-19 in Europa schlicht notwendig.

 

Im Mittelpunkt der Evakuierungsmaßnahmen muss zunächst das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos stehen, in dem Zustände herrschen, die unter keinem Gesichtspunkt auch nur im Ansatz mit der derzeit überall aktiv betriebenen Gesundheitspolitik zur Eindämmung der Krankheit Covid-19 vereinbar sind.

 

Die Verantwortung für eine erfolgreiche und zügige Evakuierung trägt nicht Griechenland allein, sondern tragen die Europäische Union und jeder ihrer Mitgliedstaaten gemeinsam.

 

2. ) Am 8. März 2020 hat der Koalitionsausschuss auf Bundesebene zugesagt, gemeinsam mit sieben weiteren EU-Staaten bis zu 1.400 Menschen (insbesondere unbegleitete Minderjährige und Frauen/Familien mit Kindern) aus Lesbos aufzunehmen.

Diese Zusage muss unverzüglich in die Tat umgesetzt werden und Deutschland muss seinen Teil der Zusage erfüllen und wenigsten 450 bis 500 der Menschen aufnehmen.

 

Den Start der Evakuierung in der Woche nach Ostern 2020 begrüßen wir daher sehr.

 

3.) Darüber hinaus muss gewährleistet werden, dass in absehbarer Zeit mehr als die bisher vorgesehenen 1.400 Menschen schrittweise aus dem Lager Moria evakuiert und insbesondere die Kinder aber auch Familien mit Kindern und andere besonders schutzbedürftige Menschen schnellstmöglich in annehmbare Unterkünfte auf das griechische Festland gebracht und von dort auf die EU-Mitgliedstaaten verteilt werden.

 

4.) Hamburg hat bereits im Januar 2020 aufgrund eines Antrags von SPD und Grünen,der von der Bürgerschaft beschlossen wurde, wiederholt zugesagt, einen Teil der Geflüchteten aufzunehmen. Diese Zusage wurde jüngst in einer Pressemitteilung der SPD-Bürger-schaftsfraktion vom 7. April 2020 nochmals verstärkt; insbesondere wurde die Bereitschaft signalisiert mehr Menschen aufzunehmen als nach dem Königsteiner Schlüssel.

 

Hamburg setzt vor diesem Hintergrund alles daran, dass die gefassten Beschlüsse auf Bundesebene in die Tat umgesetzt werden und die Menschen zu uns in Sicherheit gebracht werden.

 

Ganzer Antrag als Link

 

 

Hilfe Für die Kunstklinik

Hier möchten wir den Hilfeaufruf der Kunstklinik teilen.

Die SPD Eppendorf und Hoheluft hat sich entschlossen die Mieten für die normalen Sitzungen weiterzubezahlen. Wir brauchen Euch und stehen solidarisch zu Euch

gültig bis zum 31.12.2022



KUNSTKLINIK-Unterstützungsaktion

Die Hälfte der Summe ist ein Eintrittsgutschein

Liebe Gäste und Freund*innen,

zur Zeit haben wir aufgrund der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus notgedrungen geschlossen, so dass wir keine Einnahmen haben, aber natürlich weiter laufende Kosten.

Helft uns, indem Ihr jetzt bei unserer Unterstützungsaktion mitmacht. Es gibt Karten von 10,- bis 200,- Euro. Die Hälfte der Summe ist Eure edle Unterstützung für uns, die andere Hälfte ist ein Gutschein für Veranstaltungen der Kunstklinik und Rundgänge der Geschichtswerkstatt Eppendorf. Dazu gibt es einen warmen Händedruck von uns, sobald das wieder erlaubt ist, und eine Tasse Kaffee bei uns in der Empfangsstation, sobald wir wieder öffnen dürfen - kommt vorbei!

Die Aktion läuft bis zum 31.5.2020, die Gutscheine sind gültig bis Ende 2022.

Die Unterstützung geht an unseren Trägerverein 'Eppendorfer Soziokultur e.V.' mit unseren drei Arbeitsbereichen: KUNSTKLINIK, martini.erleben und Geschichtswerkstatt Eppendorf.

Für diese Aktion sind leider keine Spendenbescheinigungen möglich. Wenn Ihr nur spenden wollt und eine Spendenbescheinigung braucht,, könnt Ihr das auf unserer Homepage direkt über betterplace tun: http://kunstklinik.hamburg/spenden.html

Herzlichen Dank an alle, die uns in dieser schwierigen Zeit beistehen - hoffentlich sehen wir uns bald wieder!

LINK ZUR AKTION

AUSHANG Coronahilfe

·      Das unterstützen wir natürlich gern

Brauchen Sie Hilfe beim Einkaufen?

 

·      Soll der Hund Gassi gehen?

 

·      Wollen Sie telefonisch mit jemandem reden?

 

 

 

Hier bekommen Sie Kontakt:

 

·      St. Martinus - Pfarrbüro: Tel. 040-487839

 

·      AWO-Hamburg - Hotline: 0800-2843628

 

Senioren sind besonders vom Corona-Virus bedroht, vor allem wenn sie Vorerkrankungen haben oder das Immunsystem geschwächt ist. Ganz wichtig ist daher, eine Ansteckungsgefahr auszuschließen. Schützen Sie sich selbst und andere! Dabei wollen junge Menschen Sie gern unterstützen.

 

Eine Initiative von

 

·      Eppendorfer Bürgerverein

 

·      Kirchengemeinde St. Martinus (Alsterbund)

 

·      AWO-Hamburg

 

·      Seniorenbeirat Hamburg-Nord

 

Verantwortlich: Brigitte Schildt, Schedestraße 2, 20251 Hamburg - E-Mail: vorstand@ebv1875.de

 

Neue Parteivorsitzende

Die SPD hat sich entschieden.

Die Basis hat im Mitgliedervotum Saskia Esken und Norbert Walter Borjans, Klara Geywitz und Olaf Scholz vorgezogen.

Beide Teams waren gute Kandidaten: Esken und Walter-Borjans standen für einen Neuanfang, Klara Geywitz und Olaf Scholz für Kontinuität und Sicherheit.

Die Entscheidung ist vielen Genossinnen und Genossen zurecht nicht leichtgefallen.

Ein Sieg eines Teams bedeutet auch immer die Niederlage des Anderen. Die unterschiedliche Ausrichtung der beiden Teams erfordert dennoch den Respekt auch vor der Minderheit. Auch das ist Demokratie. Nicht die Sieger allein bestimmen über alle Inhalte.

Jetzt heißt es für die SPD zusammenstehen, solidarisch und geschlossen.

Die Lage der SPD muss nüchtern und gemeinsam analysiert werden. 

Eine Partei, die mit 15 % in den Umfragen unzweifelhaft in der Krise ist, hat eine neue Führung gewählt.

Die neue Führung von Esken und Walter-Borjans hat Vorschläge formuliert. Diese gehen von der Abkehr von einigen Punkten der Agenda 2010 bis zu einem härteren, aber durchaus sozialdemokratischen, Ansatz in der Klimapolitik und entschlossenen Investitionen die auch das Dogma der „schwarzen Null“ aufweichen.

Die SPD hat allen Grund, stolz auf ihre historische Leistung für Deutschland zu sein. Ein starker Sozialstaat, in dem Menschen in schwierigen Lebenslagen aufgefangen werden und Startchancen für alle geschaffen werden, ist maßgeblich unser Werk.

Entstanden ist dieser Staat aus den Umbrüchen der Industrialisierung und der Weltkriege. Heute stellen neue Umbrüche, von Digitalisierung über Globalisierung und Klimawandel unser Gesellschaftsmodell vor neue Herausforderungen.

Die SPD als Partei mit Mitgliedern aus allen Bevölkerungsschichten und ihrer historischen Erfahrung in der Gestaltung von Umbrüchen ist die Partei, die am besten geeignet ist, diese Umbrüche sozial gerecht zu gestalten. Der Aufbruch, für den das neue Duo der Bundesvorsitzenden steht, muss uns die Energie und den Optimismus geben, gemeinsam diesen Umbruch zu gestalten. Norbert Walter-Borjans als Finanzpolitiker mit starkem sozialem Profil und Saskia Esken als anerkannte Digitalpolitiker sind dafür ein gutes Team.

Wir brauchen aber alle Mitglieder der Partei. Dazu gehören auch diejenigen die mit ihrer Entscheidung in der Minderheit waren.

Der Aufbruch bedeutet keineswegs, dass die große Koalition am Ende ist. Im Koalitionsvertrag steht und stand auch schon vor der Wahl: "Zur Mitte der Legislaturperiode wird eine Bestandsaufnahme des Koalitionsvertrages erfolgen, inwieweit dessen Bestimmungen umgesetzt wurden oder aufgrund aktueller Entwicklungen neue Vorhaben vereinbart werden müssen." Das wird die neue Spitze, gemeinsam mit Fraktion, Ministern und Parteitag, jetzt mit kühlem Kopf machen. Voreilig auszutreten wäre ein Fehler, Nachverhandlungen sind eine Chance für unsere Themen.

Uns Sozialdemokraten eint, dass wir die Partei sein wollen, die den Menschen ehrlich verspricht, dass ein starker Staat den Rahmen schafft, in dem jede und jeder sich ein gutes Leben gestalten kann.

Lasst uns gemeinsam und solidarisch kämpfen, dass wir wieder von allen als diese Partei wahrgenommen werden!

 

„Endlich ist es geschafft. Der lange Weg des Mitgliedervotums ist zu Ende
Ich habe mich lange innerparteilich zurückgehalten, wen ich von den Kandidatinnen und Kandidaten bevorzuge.
Ich finde die Entscheidung mutig, ich teile sie und ich hoffe die angeblich zerstrittenen Teile der Partei nutzen sie für konstruktive Diskussionen und die Neuaufstellung der Partei. Ich finde die Trennung von Regierung und Parteiarbeit grundsätzlich richtig.“

Sebastian Haffke, Vorsitzender SPD Eppendorf / Hoheluft-Ost, Bezirksabgeordneter

 

„Wir haben als SPD mal wieder mehr Demokratie gewagt. Wenn wir jetzt auch wieder mehr Umverteilung von oben nach unten wagen, dann können wir wieder zu einer linken Volkspartei werden.“

Daniel Schönfelder, Vorstandsmitglied SPD Eppendorf / Hoheluft-Ost

TEMPO 30 Martinistraße

Wir als SPD Eppoemdorf-Winterhude freuen uns, dass sich durch die Kursänderung des Senates und der zuständigen Innenbehörde   die Chance zur Prüfung von Tempo 30 auch in den Straßen besteht, durch die viele Busse fahren. Dazu gehört die Martinistraße, an der viele soziale Einrichtungen liegen.
Die Umbaumaßnahmen sind maßgeblich notwendig. Die Verbesserung des Fuß- und des Radverkehrs sind nur mit diesen Maßnahmen zu erreichen. Die Finanzierung lässt sich nur mit einem Umbau sicherstellen.
"Endlich; Tempo 30 ist möglich. Ich bin sehr froh und auch ein bisschen stolz, dass unser gemeinsamer Einsatz vor Ort einen Kurswechsel auf Landesebene bewirkt hat;
das wäre allerdings ohne die Unterstützung der Schulen, der Vereine und der Iniativen vor Ort nicht möglich gewesen. Mein besonderer
Dank geht hier an die Mitglieder von martini erleben, die im Oktober eine eindrucksvolle Demo  organsiert haben."  Sebastian Haffke (SPD)
"Schon als Vorsitzende der Bezirksversammlung habe ich mich für Tempo 30 in der Martinistraße eingesetzt. Bereits im Mai 2018 haben wir einen
einstimmigen Beschluss dazu gefasst, nun hat unser neuer Antrag, der gleichzeitig den barrierefreien Ausbau der Fußwege vorsieht endlich
Aussicht auf Erfolg." Dagmar Wiedemann (SPD)
"Wir haben nicht nur Teile, sondern die ganze Martinistraße im Blick. Wir sind froh, dass wir nun die Chance haben, die Straße auch für die Fußgänger des UKE, der Kinderklinik, der Kirche, den Besuchern des Parks, den Schulen und zahlreichen anderen sozialen Einrichtungen sicherer und durch einen Umbau komfortabler zu machen. Wir schützen dabei den Baumbestand. Dank unserer aller Hartnäckigkeit brauchen wir nun keine provisorischen Lösungen mehr." Thomas Domres (SPD)

Bürgerbeteiligung                    Eppendorfer Landstraße

Gestern haben wir im Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude die digitale Erweiterung der Bürgerbeteiligung zum Umbau der Eppendorfer Landstraße beschlossen.

 

Nur mit der Bürgerbeteiligung bei der Umgestaltung von Straßen lässt sich aus meiner Sicht eine von vielen akzeptierte und gewünschte Verkehrswende einläuten. Dazu gehören, wenn es möglich ist auch digitale Angebote. Finanziell ist das im Beteiligungsverfahren mit "Toller Ort" machbar.

Als Sprecher der SPD des Regionalausschusses unterstütze ich jede Form der Beteiligung. Ich wünsche mir aber auch, dass die Beteiligung die wir anbieten, nicht im Vorfeld von einigen Beteiligten madig gemacht wird, Dafür gibt es keinen Grund und keinen Anlass.

 

Sebastian Haffke

 

Alle Bürgerinnen und Bürger die sich auch online informieren wollen, sollten einen Blick auf die Seiten von"Toller Ort" werfen.

https://tollerort-hamburg.de/grosser-andrang-bei-der-aufta…/

Unser Kandidaten Für Eppendorf und Hoheluft-OST

Die Basis hat entschieden. Wir freuen uns sehr über die Wahl unserer Kandidatinnen und Kandidaten
Dagmar Wiedemann, Thomas Domres, Dr. Bettina Hennig, Christian Fresenborg, Dr. Jan Freitag, Dr. Annegret Kerp-Esche, Lena Otto und Daniel Schönfelder. Das wird Spaß machen im Wahlkampf
– mit Christian Fresenborg, Dagmar Wiedemann, Dr. Bettina Hennig, Dr. Jan Freitag und Daniel Schönfelder.

Wahlen zur Bezirks- Versammlung

Am 26. Mai sind neben der Europawahl die Wahlen zur Bezirksversammlung

 

Wir möchten Ihnen hier unsere Kandidatinnen und Kandidaten sowie unser Wahlprogramm (Button unten) kurz vorstellen:

Sebastian Haffke

 

Platz 1

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

 

50 Jahre, Unternehmer

Vorsitzender SPD Eppendorf/Hoheluft-Ost

 

 

Christiane Ardabili

 

Platz 2

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

Platz 9

Bezirksliste Hamburg-Nord

 

54 Jahre, Rechtspflegerin

Thomas Domres

 

Platz 3

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

Platz 2

Bezirksliste Hamburg-Nord

 

56 Jahre, Postbote

Fraktionsvorsitzender SPD HH-Nord

Anna Endepols

 

Platz 4

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost
Platz 13 

Bezirksliste Hamburg-Nord

 

36 Jahre, Lehrerin

Michael Wikner

 

Platz 5

im Wahlkreis Eppendorf, Hoheluft-Ost

 

 

40 Jahre,  Selbstständiger Zahntechnikermeister

Fotos: Vanessa Trappen und Sebastian Mietzner


Aktuelles aus eppendorf

"Es werde Licht in Eppendorf"

 

 

Die SPD Eppendorf/Hoheluft-Ost unterstützt ausdrücklich die Initiative für mehr Licht auf Eppendorfs Straßen.

 

Aktiv haben wir am Demo-Rundgang, der durch den Eppendorfer Bürgerverein, Die Kulturklinik Eppendorf und viele andere Initiativen und Vereine und Bürger unterstützt wird, teilgenommen.

 

Wir wollen uns nicht mit dem Verweis auf eingehaltene Richtlinien zur Straßenbeleuchtung, die uns aber niemand in der Behörde nennen mag, abfinden.

Zu dunkel ist zu dunkel.

 

Wir werden uns hier weiterhin und intensiver denn je dafür einsetzen.

Sebastian Haffke und Thomas Domres

 

Eppendorf: Umzug der Einrichtungen des Kulturhauses Eppendorf in neues, modernes Gebäude durch bezirkliche Mittel endgültig gesichert.

 

 

Für die Zeit nach dem mittlerweile vollzogenen Umzug des Krankenhaus Bethanien an einen anderen Standort, hat sich die SPD von Anfang an dafür eingesetzt, in dem Gebiet um die Eppendorfer Martinistraße, zwischen Fricke- und Tarpenbekstraße, für das Quartier generationsübergreifendes Wohnen und eine Heimat für soziokulturelle Einrichtungen zu ermöglichen. Dafür hatte die SPD-Fraktion entsprechendes Planrecht und die Umsetzung angestoßen sowie begleitet.

 

Dazu Dr. Jan Freitag, Sprecher für Eppendorf: „Wir waren selber überrascht über den großen Erfolg und das beeindruckende Engagement vor Ort in Beteiligungsforen, Workshops o.ä. über viele Jahre mit sehr vielen Beteiligten. Auch die breite Unterstützung aller Mitglieder der Bezirksversammlung hat mich persönlich sehr gefreut. Wir wünschen der neuen Kunstklinik Eppendorf viel Erfolg am neuen Standort und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit.“

 

Ein, am Anfang noch sehr ambitioniertes Ziel der Akteure vor Ort war, dass die Einrichtungen des bisherigen Kulturhauses Eppendorf in ein modernes, neu errichtetes Gebäude hinter der denkmalgerecht erhaltenen historische Fassade des ehemaligen Krankenhauses Bethanien ziehen können, um für die Institutionen im Quartier noch bessere Arbeitsbedingungen zu erhalten. Und diese Ziel rückt nun in unmittelbare Nähe.

 

Auf Grundlage eines Antrages, den die SPD-Fraktion gestern zusammen mit ihrem Koalitionspartner in die Bezirksversammlung einbrachte, wurde der mittlerweile weitgehend ausfinanzierte Umzug durch bezirkliche Mittel in Höhe von über 32.000 Euro für eine Finanzierung der Ersteinrichtung und für die notwendige Öffentlichkeitsarbeit nach dem Umzug endgültig ermöglicht. Geplant ist der Umzug ist für die Zeit des Jahreswechsels 2018/2019.

 

Spannende Geschichten und Ochsenschwanzsuppe - unser Neujahrsempfang am 4.Februar

 

Der große Konflikt um die Hafenstraße damals - Jubilarin Wilma Simon war als Staatsrätin mitten drin, sowohl in den politischen Konflikten als auch in den umstrittenen Häusern, in denen sie die Umsetzung der Vereinbarungen der Bewohner mit der Stadt überprüfen musste. Spannende Geschichten, die Gäste unseres Neujahrsempfangs hörten gebannt zu.

Auch mehrere Neumitglieder waren gekommen, Distriktsvorsitzender Sebastian Haffke verteilte Parteibücher.

Und schließlich das Buffet. Besonderer Leckerbissen wieder: Die von Sebastian und Thomas Domres selbstgekochte Ochsenschwanzsuppe - in zwei Töpfen: Einmal scharf und einmal ganz besonders scharf. 

Alles in allem wieder eine runde Sache; die gut 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer marschierten zufrieden nach Hause.

Neue Flüchtlings-Ünterkunft in der Loogestraße - ab Februar 2018 wird gebaut

Im Februar 2018 soll es losgehen mit dem Bau der Flüchtlings-Unterkunft an der Loogestraße. Jetzt gab es dazu die zweite öffentliche Informations-veranstaltung mit Details zu Bau- und  Zeitplanung.   

 

104 Plätze für Flüchtlinge sollen es werden, voraussichtliche Inbetriebnahme im Spätsommer kommenden Jahres.

 

Einzelheiten dazu in der Präsentation, die auf der Veranstaltung gezeigt wurde. Hier der link dazu.

 

Wir freuen uns auf die neuen Mitbürgerinnen im Stadtteil. Das war übrigens auch der ganz überwiegende Tenor der Veranstaltungs-Besucher. Viele davon engagieren sich in der Initiative "Welcome to Eppendorf - Refugees welcome!". Hier der link zu ihrer Homepage.

 

Eppendorfer Landstraßenfest am 10. und 11.Juni 2017 - toll gelaufen

 

Das Eppendorfer Landstraßenfest am vergangenen Wochenende: Ein voller Erfolg für uns, für all die Genossinnen und Genossen unseres Distrikts, die an unserem Stand aktiv waren, und für unsere Kandidatin Dorothee Martin.

 

Das Info-Material, das wir verteilt haben, ging weg wie warme Semmeln, wir mussten noch welches nachholen. Die drei Kisten Elstar-Äpfel aus dem Alten Land – Sonntag mittag waren sie schon alle weg. Das Entenangeln – der „Ententeich“ war fast die ganze Zeit umlagert von Kindern und Eltern. 

 

Gute Gespräche, Doro immer wieder umringt von Besuchern mit Fragen und Diskussionsbedarf. Drei neue Mitglieder, die ihren Partei-Eintritt beantragten.

 

Insgesamt ein toller Erfolg.  Hier ein paar fotografische Eindrücke.

 

Im Oktober 2016

Ein Zuhause für Geflüchtete

SPD Eppendorf unterstützt den Bau von Unterkünften im Seelemannpark

 

Geflüchtete mit Bleibeperspektive leben teilweise schon seit mehr als einem Jahr in Erstaufnahmeeinrichtungen und warten dringend auf eine angemessene Wohnung. Nachdem der Bau von geeigneten Unterkünften an der Osterfeldstraße im Sommer gescheitert ist, gibt es jetzt einen neuen Anlauf, in Eppendorf Geflüchtete aufzunehmen. Wenn auch in wesentlich bescheidenerem Umfang.

 

Das Projekt

Im Seelemannpark, neben der Kirche von St. Johannis (Eppendorfer Hochzeitskirche) am Alsterlauf gelegen, sollen im nächsten Jahr zwischen Spielplatz und Bahndamm zwei Holzbauten entstehen. 80 bis 90 Menschen, die vor den Schrecken des Krieges in ihren Heimatländern geflohen sind, können dann hier ein neues Zuhause finden.

  • Die Öffentlichkeit hat weiterhin Zutritt zum Park.
  • Der Kinderspielplatz bleibt erhalten.
  • Keiner der geschützten Bäume soll gefällt werden.
  • Der Park soll nach Ablauf der Nutzugszeit von fünf Jahren wieder hergestellt werden.
  • Mit dem Denkmalschutzamt ist bereits eine Abstimmung erfolgt und es gibt keinerlei Bedenken.

 

Die Vorgeschichte

Mit dem Ziel, die Hamburger Bürger bei der Suche auch nach kleineren, geeigneten Grundstücken in ihren Quartieren zu beteiligen, hat der Senat zusammen mit der Hafen City Universität den umfangreichen Prozess „Finding Places“ initiiert. Mit Hilfe eines Computermodells der Stadt Hamburg konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 34 Workshops Grundstücke benennen, die anschließend von den Bezirksämtern und der Stadtentwicklungsgesellschaft (STEG) auf ihre Verfügbarkeit und Bebaubarkeit geprüft wurden.

 

Das Ergebnis: Es gibt nun 6 als geeignet definierte Standorte, einer davon ist unser Seelemannpark. 12 weitere Standorte befinden sich noch in der Prüfphase. Das weitere Verfahren wird jetzt vom Zentralen Koordinierungsstab für Flüchtlinge (ZKF) und den Bezirksämtern übernommen. Vorgesehen ist, in öffentlichen Veranstaltungen und Sitzungen der Bezirksversammlung die weitere Planung zu diskutieren. Dabei wird es unter anderem um die genaue Lage der Bauten im Park, das Erscheinungsbild der Gebäude, die soziale Betreuung sowie Wege zur Integration gehen.

 

Unser Standpunkt

Wir als SPD Eppendorf werden dieses Projekt nach Kräften unterstützen und uns für die Umsetzung einsetzen. Wir wissen, dass wir dabei nicht alleine sind, viele kulturelle und kirchliche Einrichtungen, Bürgerinitiativen, Nachbarn und ehrenamtliche Helfer haben sich auf die gastfreundliche Aufnahme der Geflohenen schon vorbereitet. Der städtische Betreiber der Einrichtung, „fördern & wohnen“, wird außerdem ein sogenanntes Unterkunfts- und Sozialmanagement installieren, das die Verbindung zu allen örtlichen Einrichtungen hält und auch die sozialpädagogische Betreuung übernimmt. In unseren Augen hat gerade ein wohlhabender Stadtteil wie Eppendorf die Pflicht, sich solidarisch an der Unterbringung von Geflüchteten zu beteiligen.

 

 Unsere Prognose:

  •  Die Spielplatzkinder werden sicherlich mit ihren neuen Nachbarn spielen und so neue Freunde gewinnen.
  • Auch die Eltern werden die Möglichkeit haben, mit dem ein oder anderen neune Nachbarn ins Gespräch zu kommen.
  • Erholungssuchende können sich weiter im Park aufhalten und wenn sie es wünschen, neue Leute kennenlernen. Vielleicht ergibt sich sogar die ein oder andere Möglichkeit, ein bisschen Deutsch zu vermitteln.
  • Schließlich die Hundebesitzer: Es wird sich nichts ändern, selbstverständlich können die Vierbeiner auch weiterhin im Park ausgeführt werden.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und auf unsere neuen Nachbarn.  

 

Wenn Sie Fragen haben oder mit uns diskutieren möchten, können Sie uns gerne unter der E-Mail-Adresse vorstand@spd-hh-eppendorf.de schreiben.

 

Der Vorstand und die Mitglieder der SPD Eppendorf 

 


12. Oktober 2016

 

Aufgeräumt und sortiert – unser Stellschild-Lager ist bereit für den Bundestags-Wahlkampf 2017

 

 


03. Oktober 2016

SPD-Distrikts-Klausur 

 

Rege Beteiligung der Eppendorfer Genossinnen und Genossen.

 

Lebhafte Diskussionen, neue Ideen und auch eine Menge Spass – das vor uns liegende Jahr wird sicher spannend !


20. September 2016

Eppendorfer Weg bekommt Tempo-30-Zone

 

Der Eppendorfer Weg bekommt eine Tempo-30-Zone. Im  Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wurden jetzt die konkreten Planungen für die Umsetzung des 1. Teilabschnitts zwischen Lehmweg und Löwenstraße vorgestellt. 

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19. April 2016

Freie Fahrt für Radler auf der „Fricke“

 

Der für Radler vorgesehene neue Asphaltstreifen in der Mitte der Frickestraße (zwischen Breitenfelder Straße und Martinistraße) ist jetzt für den Verkehr freigegeben. „Mit dieser unkonventionellen Lösung schaffen wir eine deutliche Verbesserung der Situation von Radfahrern und Fußgängern“, so Sebastian Haffke, der Vorsitzende der SPD Eppendorf.

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